Posts mit dem Label Stadtentwicklungspolitik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Stadtentwicklungspolitik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 20. April 2012

Neue Veröffentlichung des BBSR: Die Attraktivität großer Städte - ökonomisch, demografisch, kulturell

Bild: BBSR

Zum Themenfeld "Reurbanisierung" hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) kürzlich die Publikation "Die Attraktivität großer Städte - ökonomisch, demografisch, kulturell" herausgegeben. Sie ist das Ergebnis des Ressortforschungsprojekts "Gibt es eine neue Attraktivität der Städte?" des BBSR. 




Freitag, 10. Februar 2012

Eine dritte Internationale Bauausstellung für Berlin

Bild: raumlaborberlin

Zu Beginn des Jahres 2011 hatte Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer Leitideen für eine Internationale Bauausstellung (IBA) 2020 in Berlin vorgestellt. Seither ist das Vorhaben stetig weiterentwickelt worden und hat mit Berlins politischem Umschwung Ende 2011 eine Neuausrichtung erfahren. Nach den IBA 1957 und 1984/87 wäre die IBA Berlin 2020 die dritte für die Hauptstadt. 

Freitag, 27. Januar 2012

Creativity and the Capitalist City - Ein Film über die Kreativstadtpolitik in Amsterdam

Bild: Screenshot

Creativity and the Capitalist City - The Struggle for Affordable Space in Amsterdam heißt der Film des Stadtplaners und Filmemachers Tino Buchholz, der Mitte 2011 seine Premiere in der Niederländischen Metropole feierte. Nach zahlreichen Screenings in Europa im vergangenen Jahr wird er auch 2012 im Rahmen von Events zu sehen sein. 

Montag, 16. Januar 2012

Kultur oder Vandalismus? Graffiti und Street Art in Melbourne - Ein Exkurs.


Ein Gastbeitrag von Sylvana Jahre*

Ohne Zweifel hat das mediale Interesse an Graffiti und Street Art in den letzten Jahren zugenommen, nicht wenige Künstler haben mit ihren Werken den Schritt von der Straße in die Galerien vollzogen und selbst die Wissenschaft setzt sich mit dieser eigentlich gar nicht so neuen Kunstform auseinander. Damit könnte man meinen, dass die generelle Akzeptanz für eine buntere Stadt gestiegen sein müsste – auch wenn die Künstler fremdes Eigentum nutzen. Der öffentliche Raum einer Stadt ist doch öffentlich und damit für jeden nutzbar und gestaltbar, oder nicht?