Donnerstag, 11. August 2011

Visionen von St. Pauli - Neue Reihe des Hamburger Abendblatts zur Zukunft Hamburgs aus unterschiedlichen Perspektiven

Bild: Pressebild.de/Bertold Fabricius

Im wöchentlichen Turnus befragt das Hamburger Abendblatt derzeit in seiner neuen Serie "Visionen von St. Pauli" unterschiedliche Akteure der Stadtentwicklung zu ihren Versionen der zukünftigen Entwicklung Hamburgs im Allgemeinen und St. Paulis im Besonderen. So heißt es im jeweiligen Teaser der Artikel:
"Wie soll es in Zukunft weitergehen mit Hamburg? Für wen soll die Stadt da sein, und welche Verantwortung haben die Bürger? Über diese Fragen will die Serie "Visionen von St. Pauli" diskutieren - exemplarisch an dem sich schnell wandelnden Stadtteil. Das Abendblatt hat dafür Kulturschaffende, Politiker und Wissenschaftler um ihre Meinung gebeten". 


Bereits der dritte Artikel der Reihe ist in dieser Woche erschienen. Nachdem zunächst im Artikel vom 26. Juli 2011 der Architekt und Hochschuldozenten Friedrich von Borries und in der darauf folgenden Woche der Leiter des Bezirksamts Mitte, Markus Schreiber, zu Wort gekommen waren, äußert sich in dieser Woche  Katharina Fegebank, Vorsitzende der GAL.


Das Interessante an der Reihe "Visionen von St. Pauli" ist sicherlich die Zusammenführung bisweilen stark divergierender Perspektiven auf die Hamburger Stadt- und Quartiersentwicklung. 


Eine lesenswerte Reihe!

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